
Unsaniertes Denkmalobjekt mit 950 m² Fläche und 2.440 m² Grundstück, Saalfelder Straße in Leipzig
Saalfelder StraßePlagwitzLeipzig
- Wohnfläche
- 950 m²
- Grundstücksfläche
- 2.440 m²
- Vermietbare Fläche
- 950 m²
- Anzahl Zimmer
- 60
Objektbeschreibung
In der Saalfelder Straße in Leipzig-Plagwitz, wenige Schritte vom Stelzenhaus entfernt, stand ein denkmalgeschützter Gebäudekomplex direkt am Karl-Heine-Kanal. Errichtet wurde er zwischen 1891 und 1923 in drei Bauabschnitten, seit 1901 beherbergte er die Wohnräume für die Arbeiter der Baumwollspinnerei Leipzig. Zum Zeitpunkt der Vermittlung war das Einzeldenkmal unsaniert.
Der Komplex umfasste rund 950 m² Fläche mit 60 Zimmern auf einem Grundstück von 2.440 m². Er gliederte sich in ein Kellergeschoss mit trockenen Kellerräumen, drei Vollgeschosse und ein Dachgeschoss, eine Galerieebene war möglich. Ebenso planbar waren der Anbau eines weiteren Gebäudekomplexes, eine größere Zahl an Stellplätzen sowie Spielplatz, Grillplatz, Bootsanleger und Bootshaus. Ein Teil der planbaren Räume hätte freien Blick auf den Karl-Heine-Kanal erhalten.
Die Lage am Kanal öffnete den Blick auf die sanierten Klinkerbauten der früheren Industrieanlagen. In unmittelbarer Nähe lagen ein S-Bahnhof, ein Busbahnhof und eine Straßenbahnlinie, bis zur Karl-Heine-Straße als Zubringer in das Stadtzentrum waren es 200 m. Einkaufsmöglichkeiten und eine Poststelle befanden sich in der Nähe, das Allee-Center mit 115 Einzelhandelsgeschäften lag drei Autominuten entfernt.
Zum Objekt lagen Bebauungsplan, Altlastenauskunft, Baulastenauskunft, denkmalschutzrechtliche Genehmigung, Grundbuchauszug und Bestandsgrundrisse vor, dazu Genehmigungsplanung, Bauantragsplanung, ein Bauantrag im Vorabzug, Bauvorbescheide und die Unterlagen zur Balkondiskussion.
Objektdaten
- Immobilienart
- Wohnen
- Stadt
- Leipzig
- Stadtteil
- Plagwitz
- Straße
- Saalfelder Straße



