
Markkleeberg · Markkleeberg
Wohnen
Möblierte Drei-Zimmer-Wohnung mit 60 m² und Balkon, Hauptstraße in Markkleeberg
- Wohnfläche
- 60 m²
- Vermietbare Fläche
- 60 m²
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Wohnbauland liegt in Markkleeberg zwischen 200 und 1.700 Euro je Quadratmeter. Was Ihre Immobilie heute wert ist, ordnen wir mit den amtlichen Bodenwerten dieser Lage ein.
Wohnen 1 · Grundstücke 1

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Markkleeberg · Markkleeberg
Grundstücke · 2019
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Markkleeberg hat die höchste Nettokaltmiete und die niedrigste Leerstandsquote in unserem gesamten Gebiet, Leipzig und Dresden eingeschlossen. 6,60 Euro je Quadratmeter stehen 3,4 Prozent Leerstand gegenüber, marktaktiv verfügbar sind davon 1,8 Prozent (Zensus 2022, Stichtag 15. Mai 2022). In Leipzig sind es 6,40 Euro und 4,5 Prozent. Nur 35,0 Prozent der Wohnungen werden von den Eigentümern selbst bewohnt, der Rest ist vermietet.
Dazu kommt, dass kaum gebaut wird. Zuletzt entstanden 25 Wohnungen in 16 Gebäuden im Jahr, bei 25.354 Einwohnern sind das zehn neue Wohnungen je 10.000 Einwohner und damit gut ein Drittel des Leipziger Werts. Der Bestand selbst ist alt. 46 Prozent der 9.264 Wohngebäude stammen aus der Zeit vor 1950, und mit 32,8 Prozent aus den Jahren 1919 bis 1949 hat Markkleeberg den höchsten Zwischenkriegsanteil der Leipziger Nachbarorte. Die Einwohnerzahl ist seit 2022 nahezu unverändert.
Die Bodenwerte sind entsprechend hoch und weit gespreizt. In den 18 ausgewerteten Bodenrichtwertzonen reichen sie von 5 bis 1.700 Euro je Quadratmeter, im Mittel liegen sie bei 250 Euro (Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Leipzig, Stichtag 1. Januar 2024). Elf dieser Zonen sind Wohnbauflächen, und allein innerhalb dieser Gruppe reicht die Spanne von 200 bis 1.700 Euro. Außerhalb der Großstädte ist das der höchste mittlere Bodenwert in unserem Gebiet.
Was das für Eigentümer bedeutet. Ein knapper Markt verführt zum Aufschlag ohne Begründung, und genau daran scheitern Verkäufe in Markkleeberg am häufigsten. Wer trotzdem ein Haus verkaufen will, kommt an der Zone nicht vorbei: Bei 200 bis 1.700 Euro je Quadratmeter allein unter den Wohnbauflächen entscheidet die konkrete Zone über den Bodenanteil, nicht die Adresse im Groben, und Käufer in dieser Preisklasse rechnen das nach, häufig mit eigenem Gutachter oder finanzierender Bank im Rücken. Beim Bestand aus den Jahren 1919 bis 1949 kommt der Zustand dazu, weil Käufer die Modernisierungskosten in ihr Gebot einrechnen. Wir nehmen die Zonenzuordnung vor der Vermarktung vor und legen sie offen. Eine belegte Zahl hält in der Verhandlung mehr als eine hohe. Ein Vorbehalt gehört dazu, denn die Markkleeberger Bodenrichtwerte sind zwei Jahre älter als die für Leipzig oder Taucha.
Als Immobilienmakler in Markkleeberg haben wir zuletzt vermittelt: ein Baugrundstück mit 2.146 Quadratmetern für zwei Wohngebäude Am Poseidon und eine möblierte Drei-Zimmer-Wohnung mit 60 Quadratmetern in der Hauptstraße. In Mitteldeutschland sind auf dieser Seite 403 Vermittlungen dokumentiert, mit Ort, Straße und Objektart.
Zur Einordnung: wie Bodenrichtwerte zu lesen sind und was der Gebäudebestand für den Verkauf bedeutet.


Thomas Schmid
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Weil die Nachfrage hoch und das Angebot klein ist. Die Nettokaltmiete liegt bei 6,60 Euro je Quadratmeter und damit über der von Leipzig, die Leerstandsquote bei 3,4 Prozent (Zensus 2022, Stichtag 15. Mai 2022). Gleichzeitig kamen zuletzt nur 25 neue Wohnungen im Jahr hinzu, bei 25.354 Einwohnern. Der mittlere Bodenrichtwert von 250 Euro je Quadratmeter ist der höchste außerhalb der Großstädte in unserem Gebiet.
Die Antwort hängt an der Zone. In den 18 ausgewerteten Bodenrichtwertzonen reichen die Werte von 5 bis 1.700 Euro je Quadratmeter, im Mittel liegen sie bei 250 Euro, und allein unter den elf Wohnbauflächen liegt die Spanne bei 200 bis 1.700 Euro (Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Landkreis Leipzig, Stichtag 1. Januar 2024). Zwei Grundstücke in derselben Stadt können damit um ein Vielfaches auseinanderliegen. Der Bodenrichtwert bewertet dabei nur den Boden, das Gebäude wird separat bewertet.
Bei einem Haus aus der Zwischenkriegszeit lohnt eher die Kostenklarheit als die Baustelle. 46 Prozent der 9.264 Wohngebäude in Markkleeberg stammen aus der Zeit vor 1950, allein 32,8 Prozent aus den Jahren 1919 bis 1949 (Zensus 2022, Stichtag 15. Mai 2022). Käufer in diesem Markt kalkulieren die Modernisierung ohnehin ein, und wer die Zahlen dafür belegt vorlegt, verhandelt darüber nicht im Blindflug.
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