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Wohnen · Referenz

Einfamilienhaus mit 334 m² Wohnfläche und 763 m² Grundstück, Am Rotdorn in Wennigsen

Am RotdornWennigser MarkWennigsen (Deister)

Wohnfläche
334 m²
Grundstücksfläche
763 m²
Vermietbare Fläche
334 m²
Anzahl Zimmer
8
Anzahl Badezimmer
3
Anzahl sep. WC
2
Anzahl Terrassen
1
Nutzungsart
Wohnen

Objektbeschreibung

Am Rotdorn im Wennigser Mark stand ein Einfamilienhaus mit rund 333,50 m² Wohnfläche auf einem 763 m² großen Grundstück. Die vermietbare Fläche betrug 334 m². Das Haus verfügte über 8 Zimmer, 3 Badezimmer, 2 separate WC und eine Terrasse.

Die Straße Am Rotdorn liegt in einer ruhigen Wohngegend, umgeben von Wiesen und Bäumen. Wennigsen liegt in Niedersachsen in der Nähe von Hannover, umliegende Wälder und Parks prägen die Umgebung.

Im Erdgeschoss lagen Wohnen mit 33.1 qm, Schlafen mit 24.2 qm, ein Gästezimmer mit 9.7 qm, Kochen mit 12.4 qm, Bad/WC mit 12.4 qm, ein Gäste-WC mit 1.8 qm, Flur mit 11.5 qm, Treppenhaus mit 19.5 qm, Abstellraum mit 7.4 qm, Werkstatt mit 7.8 qm, Hausanschlussraum mit 2.5 qm, Heizung mit 4.7 qm sowie Garage innen mit 24.7 qm und Außengarage mit 17.2 qm. Die Nutzfläche im Erdgeschoss betrug 188.9 qm.

Das Obergeschoss umfasste Wohnen mit 36.8 qm, Schlafen mit 21.5 qm, ein Kinderzimmer mit 15.6 qm, einen Arbeitsraum mit 15.2 qm, ein Gästezimmer mit 12.1 qm, Kochen mit 10.4 qm, Bad/WC mit 10.4 qm, einen Abstellraum mit 6.2 qm und Flur mit 16.4 qm, zusammen 144.6 qm. Auf das Dachgeschoss entfielen 80 qm, die Nutzfläche insgesamt lag bei 413.5 qm.

Das Außenmauerwerk bestand aus 30 cm UNIPOR-Ziegel, 10 cm Luftschicht und 11,5 cm NF-Verblender, die tragenden Innenwände aus 17,5 cm und 24 cm UNIPOR. Die lichte Raumhöhe betrug 2,50 m. Alle Wände waren in Kalkputz ausgeführt, die Räume erhielten über der Dämmung schwimmenden Estrich mit Matteneinlage Q 131. Die Geschossdecke war eine Filigrandecke in Sichtbeton, alle tragenden Wände schlossen umlaufend mit einem Ringanker mit Stahleinlage ab.

Die Dachkonstruktion war als Satteldach und Krüppeldach mit 45 Grad Neigung in NSG GK ll ausgeführt, eingedeckt mit Walter Tonziegeln auf Lattung und 24er Holzschalung. Zwischen den Sparren lag eine volle MIWO-Dämmung, innen zusätzlich mit 24er Holzschalung verschalt. Im Dachausbau entsprach die Ausstattung der des Erdgeschosses, die Dachschrägen erhielten Dampfsperre und Gipskartonverkleidung, die Decke war beidseitig mit 24er Schalung vernagelt und voll gedämmt. Rinnen, Fallrohre und Anschlussstücke bestanden aus Zinkblech.

Fenster und Drehkipp-Terrassentür waren aus imprägniertem Red-Meranti-Mahagoni mit umlaufender Lippendichtung, verdeckten Einhandbeschlägen und Iso-Verglasung ausgeführt, alternativ als weiße Kunststofffenster. Die Dreh-Kipp-Klappfenster hatten Jalousien, die je Wohneinheit zentral und dezentral bedient werden konnten. Als Treppe war eine Stahlbeton-Fertigtreppe angeordnet, die Geländer an Treppe und Podest bestanden aus brüniertem Stahl.

Die Heizung war ein Viessmann Gas-Spezialheizkessel REXOLA-TRIFERRAL mit ca. 29 kW und Wasserspeicher, dazu ein zweizügiger Fertigschornstein der Firma Schiedel und Plattenheizkörper mit Thermostatventilen. Jede Wohneinheit besaß einen Heizkreisverteiler, im Heizraum saßen die Wärmemengenzähler. Die Abflussleitungen bestanden aus Kunststoffrohr mit Entlüftung über das Dach, Kalt- und Warmwasserleitungen aus INSTAFLEX-Rohr, jede Wohneinheit hatte eigene Verteiler, Wasseruhren für kalt und warm sowie einen Durchlauferhitzer mit 18 kW für den Sommerbetrieb. In den Bädern waren Porzellanwaschtische, emaillierte Stahlblechwannen und emaillierte Duschbecken eingebaut.

Bad, WCs und Küche hatten keramische Bodenfliesen der Abriebklasse 4 mit Sockelleisten, die Küche war umlaufend 1,50 m hoch gefliest, das Bad raumhoch, die WCs 1,50 m hoch. Die übrigen Räume erhielten trittfesten Bodenbelag. Die Garage war mit einem Schwingtor als Einfahrtstür und einer säure- und laugenbeständigen, griffigen Deckschicht auf dem Boden ausgestattet.

Das Gelände war ausnivelliert und vermessen, der Mutterboden nach Rohbaufertigstellung wieder einplaniert. Die Streifenfundamente wurden gegen Erdreich geschüttet, die über OK-Terrain liegenden Fundamente erhielten vorgefertigte Bewehrungskörbe. Ein Fundamenterder aus verzinktem Bandstahl diente dem Blitzschutz, die Umfassungsfundamente hatten eine Ringdrainage aus geschlitztem Kunststoffrohr mit Durchmesser 100 mm. Zwischen den Fundamenten lagen eine Kiesschicht mit Kunststofffolie, 10 cm PUR-Hartschaum und Magerbeton. Eine Zisterne mit 6000 Liter Fassungsvermögen war vorhanden.

Objektdaten

Immobilienart
Wohnen
Stadt
Wennigsen (Deister)
Stadtteil
Wennigser Mark
Straße
Am Rotdorn

Für Eigentümer

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