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Persönlich vor Ort

Immobilienmakler Stadtroda

Wohnbauland liegt in Stadtroda zwischen 10 und 185 Euro je Quadratmeter. Was Ihre Immobilie heute wert ist, ordnen wir mit den amtlichen Bodenwerten dieser Lage ein.

Immobilie in Stadtroda bewerten

Der Markt vor Ort

Der Immobilienmarkt in Stadtroda

Stadtroda hat den niedrigsten Leerstand in unserem Gebiet nach Erfurt. Die Quote liegt bei 3,7 Prozent, marktaktiv sind davon lediglich 1,5 Prozent (Zensus 2022, Stichtag 15. Mai 2022). Praktisch heißt das, dass in der Stadt kaum etwas frei steht. Die Nettokaltmiete liegt bei 5,54 Euro je Quadratmeter. Die Einwohnerzahl ist seit 2022 um 0,8 Prozent auf 6.675 gesunken (Stand 31. Dezember 2025), das ist für einen Ort dieser Größe ein moderater Wert. Eine Immobilienbewertung in Stadtroda muss deshalb Wohngebiet und Dorfgebiet getrennt betrachten.

Bei den Bodenrichtwerten ist die Zahl, die zuerst ins Auge fällt, die irreführendste. Über alle 113 Zonen der Stadt liegt der Median bei 10 Euro je Quadratmeter, was daran liegt, dass Acker, Grünland, Wald, Kleingärten und Freizeitgartenflächen zusammen den größten Teil der Zonen stellen. Der Wohnbaulandmarkt sieht anders aus: Für allgemeine Wohngebiete reichen die Werte über 21 Zonen von 21 bis 185 Euro je Quadratmeter, für Dorfgebiete von 20 bis 115 Euro (Gutachterausschuss Pößneck, Referat 26.6, Thüringer Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation, Stichtag 1. Januar 2026). Die Spitzenwerte liegen an der Louis-Görner-Straße, Im Lohmholz und im Siechtal. Von den 2.481 Wohngebäuden stammen 43,2 Prozent aus der Zeit vor 1950 und 15,4 Prozent aus den 1990er Jahren.

Was das für Eigentümer bedeutet. In Stadtroda ist die Nachfrage der knappe Faktor und nicht das Angebot. Wer in Stadtroda ein Haus verkauft, hat Verhandlungsspielraum, braucht aber eine Begründung für den Preis, die über „der Markt ist eng" hinausgeht. Die Zonenspanne von 21 bis 185 Euro je Quadratmeter zeigt, warum: Zwischen zwei Wohnlagen in derselben Stadt liegt fast der Faktor neun, und Käufer, die sich auskennen, kennen diesen Unterschied. Die zweite Folge betrifft den Zeitplan. Bei 1,5 Prozent marktaktivem Leerstand gibt es kaum Ersatzwohnraum, und das trifft Verkäufer, die selbst noch im Objekt wohnen. Auszugstermin und Übergabe gehören hier deshalb früh in die Planung, nicht erst in den Notartermin. Wir legen das vor der Vermarktung fest, weil ein Käufer, der warten muss, den Preis drückt.

Zuletzt vermittelt in Stadtroda: eine Doppelhaushälfte mit 116 Quadratmetern Wohnfläche, fünf Zimmern und zwei Bädern in der Julius-Kniese-Straße. In Mitteldeutschland sind 403 Referenzen dokumentiert. Wer in Stadtroda einen Immobilienmakler sucht, der Auszugstermin und Preisfindung gemeinsam plant, gewinnt genau den Verhandlungsspielraum, den der Markt hergibt.

Zur Einordnung: wie Bodenrichtwerte zu lesen sind und was der Gebäudebestand für den Verkauf bedeutet.

Typische Bebauung in Stadtroda
Thomas Schmid, Ansprechpartner für Immobilien in Stadtroda

Ihr Ansprechpartner in Stadtroda

Thomas Schmid

Geschäftsführer, seit über 25 Jahren in Mitteldeutschland

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Häufige Fragen

Immobilienverkauf in Stadtroda

Wie lange dauert ein Hausverkauf in Stadtroda?

Kürzer als in den meisten Orten unseres Gebiets, weil das Angebot knapp ist. Die Leerstandsquote liegt bei 3,7 Prozent, marktaktiv sind davon 1,5 Prozent (Zensus 2022, Stichtag 15. Mai 2022). Der eigentliche Engpass ist deshalb selten der Käufer, sondern der Auszugstermin des Verkäufers, weil auch Ersatzwohnraum knapp ist.

Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Stadtroda?

Für allgemeine Wohngebiete liegt er zwischen 21 und 185 Euro je Quadratmeter über 21 Zonen, für Dorfgebiete zwischen 20 und 115 Euro (Gutachterausschuss Pößneck, Referat 26.6, Thüringer Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation, Stichtag 1. Januar 2026). Der Median über alle 113 Zonen der Stadt beträgt 10 Euro je Quadratmeter, er ist für Bauland nicht aussagekräftig, weil Acker-, Grünland- und Gartenflächen mitgezählt werden.

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